Datenschutzhinweis
Nach § 5 der neuen EU-DSGVO sind wir dazu verpflichtet, Sie über die Verarbeitung Ihrer Daten zu informieren. Deswegen haben wir unsere Datenschutzbestimmungen aktualisiert, die Sie mit einem Klick einsehen können. Um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern und unsere Seite stets weiter zu entwickeln, speichern wir Cookies in Ihrem Browser. So können wir für Sie beim nächsten Mal wiedererkennen und wissen, für welche Inhalte Sie sich am meisten interessieren. Bitte stimmen Sie unserer Datenschutzbestimmung zu, um die Seite nutzen zu können.
Zustimmen

Corona-Impfung

Das Thema Corona-Impfung ist zur Zeit in aller Munde und wird heftig diskutiert.

Sowohl die Frage, ob man sich impfen lassen soll als auch die Frage, wie und wann man die Impfung  schnellstmöglich bekommen kann, gehen durch die Medien und sind Gegenstand vieler Gespräche im Bekanntenkreis aber auch in Arztpraxen.

Dazu ein paar wichtige Informationen:

  1. Der Impfstoff der Firma Biontec/Pfizer basiert auf einer Technologie, die zwar neuartig, aber schon vor etlichen Jahren sozusagen erfunden wurde.
    Dieser Impfstoff verwendet einen Botenstoff (mRNA), der in unserem Köper permanent in vielfältiger Form im Einsatz ist. Dieser Botenstoff baut sich sofort nach Übertragung seiner Nachricht ab.
  2. Der Impfstoff der Firma Biontec/Pfizer wurde weltweit an über 40.000 Personen getestet. Eine so hohe Zahl von Testpersonen gab es bisher noch bei keiner Impfstoffentwicklung. Die Nachbeobachtung betrug mindestens 6-8 Wochen, mittlerweile oft auch schon länger.
  3. Der Impfstoff verändert nicht das Erbgut und gilt nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen als sicher!
  4. Es sind bisher nur harmlose Nebenwirkungen beobachtet worden: Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfung. Alle diese Beschwerden sind nach kurzer Zeit wieder abgeklungen. Insgesamt war die Verträglichkeit nur geringfügig schlechter als bei der jährlichen Grippeimpfung. Ganz vereinzelt kam es zu allergischen Reaktionen, die aber zu beherrschen waren.
  5. Die in der Vergangenheit beobachteten „Langzeitschäden“ bei einzelnen Impfungen, z.B. bei dem Schweinegrippe-Impfstoff, sind innerhalb der ersten 4 Wochen nach Impfung zutage getreten.
    Man hatte sie damals nicht erkannt, weil es seltene Nebenwirkungen waren, die bei der damals geringen Zahl an Testpersonen (ca. 2.000) nicht auffallen konnte. Die Zahl und Beobachtungsdauer der Testpersonen bei der Corona-Impfung kann bis dato nur extrem seltene Nebenwirkungen noch unerkannt lassen.
  6. Die Impfung schützt nach heutigem Kenntnisstand vor einem schweren oder gar tödlichen Verlauf der Corona-Infektion. Ob auch eine Virusübertragung und damit eine Ansteckung anderer durch die Impfung verhindert wird, lässt sich aktuell noch nicht sagen.
    Daher ist es weiter notwendig, eine Maske zu tragen und Abstand zu halten.
    Je mehr Menschen geimpft sind, desto besser wird sich diese Frage beantworten lassen.
  7. Die Corona-Impfung ist für die Impflinge kostenlos; die Kosten trägt der Staat.
  8. Die Dauer des Impfschutzes lässt sich noch nicht abschätzen; er dürfte aber auf jeden Fall eine ganze Zeit lang anhalten.
  9. Die abenteuerlichen Gerüchte, dass bei der Impfung ein Chip eingepflanzt wird, dass Bill Gates uns mit der Impfung manipulieren will oder ähnliches entbehren jeder Grundlage!

Je mehr Menschen sich impfen lassen, desto besser und eher werden wir die Pandemie beenden können!

Daher mein Rat: Lassen Sie sich impfen! Ich werde es tun, wenn meine Risikogruppe an der Reihe ist.

Dr. Jutta Dick

Zurück zur Startseite

 

 

 

 

START TYPING AND PRESS ENTER TO SEARCH